Pressemitteilung 16.3.2016

Rat für Kunst und Kultur hat sich in Potsdam gegründet

In einer Vollversammlung von Künstler*innen und Kulturschaffenden wurde am 16. März 2016 der erste unabhängige Rat für Kunst und Kultur in Potsdam gewählt. Teilgenommen haben freie Künstler*innen und Kulturakteure, Vertreter*innen von freien und städtischen Institutionen.

In den Rat gewählt wurden in alphabetischer Reihenfolge: Julius Burger, Sabine Chwalisz, Katja Dietrich-Kröck, Ud Joffe, Sirko Knüpfer, Annette Paul, Jens-Uwe Sprengel.

In seiner ersten Sitzung Anfang April wird der Rat eine*n Sprecher*in aus seinen Reihen wählen. Die Themen, die während der Vollversammlung aufgestellt wurden, werden in dieser ersten Sitzung behandelt.

Der Rat für Kunst und Kultur vertritt die Potsdamer Kultur und vernetzt die Akteure*innen. Sein Selbstverständnis legt einen Kulturbegriff zu Grunde, der Kultur als gesellschaftlich und politisch gestaltende Kraft definiert.

Diese beteiligt sich an aktuellen Diskussionen in inhaltlichen, strukturellen und politischen Bereichen des öffentlichen Lebens von der Freiheit der Kunst bis zu Fragen der Stadtentwicklung und verleiht gleichzeitig der Bedeutung der Kultur als wirtschaftlich relevante Ressource Nachdruck.

„Als schlagkräftige und durchsetzungsfähige Interessenvertretung trägt der Rat zur Gestaltung einer lebendigen, vielschichtigen und weltoffenen Stadt bei.“

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